• Mit Schönheit vor mir Mag ich gehen. Mit Schönheit hinter mir Mag ich gehen. Mit Schönheit über mir Mag ich gehen. Mit Schönheit unter mir Mag ich gehen. Mit Schönheit um mich herum Mag ich gehen. Auf meiner Wanderung der Schönheit nachspürend, gehe ich, lebendig. — Gesang der Navajo Indianer
  • Momentan (Frühling) ist eine Zeit, in der die Natur sich von ihrer schönsten und kraftvollsten Seite zeigt – Grund genug, möglichst viel Zeit dort zu verbringen. Um Ihre Spaziergänge u./o. Wanderungen ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten und vielleicht auch die eine oder andere neue Erkenntnis zu gewinnen, möchte ich Ihnen ein paar sehr einfache Wahrnehmungsübungen vorstellen: 1) Zum Einstieg und Ankommen eine kleine Übung, um den Alltagsstress abzuschütteln: Stehen Sie aufrecht mit leicht gespreizten Beinen. Den ganzen Körper, insbesondere Arme und Beine, schütteln und sich so von allen Belastungen, negativen Gedanken, Ärger und Sorgen befreien. Mit kräftiger, hörbarer Ausatmung unterstützen. 2) Auch die zweite Übung dient zum Ankommen: Stellen Sie sich hin und spüren Ihre Füße am Boden. Atmen Sie gleichmäßig ein und aus. Und dann schauen Sie sich um. Betrachten Sie alles mit einem weichen offenen Blick, lassen dabei Ihre Gedanken zur Ruhe kommen und genießen die Stille in sich, die sich zunehmend einstellt. Betrachten Sie alles ganz unvoreingenommen, lassen Ihren Blick sich an nichts heften und sich von nichts abwenden. Einfach nur stehen und schauen und ganz da SEIN. 3) Die folgende Übung ist ebenfalls ganz einfach und bringt erstaunliche Dinge zum Vorschein: Gehen Sie spazieren, richten Ihre Aufmerksamkeit auf etwas, das Ihr Interesse weckt und beschreiben es. 4) Wenn Sie nun Lust haben, dann nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und betrachten etwas – sehen Sie es so, wie es ist. Nicht mehr, und auch nicht weniger. Das ist es schon. Stellen Sie sich vor, wie Sie die Dinge ganz sanft mit Ihren Augen streicheln; ganz sanft, ohne darauf zu starren, ohne etwas festhalten zu wollen. Üben Sie dies zunächst mit unbelebten Dingen, mit Steinen, Autos, etc. Wenn ein Impuls auftaucht, der Sache einen Namen geben zu wollen, beachten Sie dies und gehen ihm nicht weiter nach. Lassen Sie ihn einfach weiterziehen. Üben Sie das dann auch mit Pflanzen, und später auch mit Menschen und Tieren. Machen Sie es, so oft Sie wollen, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Fangen Sie an, sich wirklich lebendig zu fühlen – einfach dadurch, dass Sie die Dinge so sehen, wie Sie sind. 5) Gehen Sie ein bißchen spazieren und lassen Ihren Blick ganz weich und offen werden. Behalten Sie diesen offenen Blick bei und gehen Sie damit spazieren. Lassen Sie die ganze Welt in sich hineinströmen und genießen Sie :-) 6) Gehen Sie spazieren, nehmen die unterschiedlichen Formen wahr und zählen diese, bis Sie innerlich mehr und mehr zur Ruhe kommen und Ihnen Ihre Umgebung klarer/heller/leuchtender erscheint. 7) Und abschließend noch eine kleine Wahrnehmungsübung, die das Raumgefühl stärkt und der Enge Platz macht: Beim Einatmen betrachten Sie etwas weit Entferntes. Beim Ausatmen betrachten Sie etwas in der Nähe. Wiederholen Sie dies mindestens zehnmal. Diese Übungen eignen sich besonders gut dazu, in der freien Natur ausgeführt zu werden, weil Sie im Freien mit einem intensiveren Energiefeld in Kontakt kommen und dies das Lebensgefühl ungemein stärkt. Sie können die Übungen aber auch an jedem Ort ausführen, nützlich ist es z. B. auch und gerade am Arbeitsplatz, um frische Kräfte zu tanken.
  • Normalerweise merken wir nicht, in welchem Ausmaß wir alle tief verstrickt sind in ein ungeheures Netzwerk von konditionierten Gedanken, Bildern, Annahmen, Vorurteilen und Überzeugungen, alle verbunden mit vielfältigen körperlichen Empfindungen und Reaktionen, die den ganzen Organismus beeinflussen. Pausenlos nehmen wir uns selbst, einander und unsere „Welt“ durch den Filter dieser konditionierten Bilder und Überzeugungen wahr, und wir verteidigen automatisch, was wir unter Wahrheit und Wirklichkeit zu verstehen glauben. Was ist Wahrheit? Kann es ein Innehalten geben in diesem gewaltigen Strom konditionierten Denkens und Reagierens, ein stilles Nach-innen-Schauen und -Hören – ohne zu wissen, das vom Gewicht der Vergangenheit befreit, indem es ein Licht auf sie wirft? Ohne Ja oder Nein zu antworten – können wir unmittelbar sehen? aus dem Buch: Der Moment der Erfahrung ist unendlich. Meditation jenseits von Tradition und Methode; von Toni Packer. Übungen: • Wenn Sie das nächste Mal spazieren gehen, versuchen Sie, die Welt um sich herum mit ganz neuen Augen zu sehen – tun Sie so, als würden Sie alles zum ersten Mal sehen. • Betrachten Sie etwas und bemerken den Impuls in Ihrem Bewusstsein, das betrachtete Objekt zu benennen – entscheiden Sie sich, diesem Impuls zu widerstehen. • Machen Sie ein Spiel daraus, Dingen einen unwillkürlichen Namen zu verpassen und bemerken, was in Ihrem Bewusstsein geschieht.

Mit Leichtigkeit, Leidenschaft und Faszination

… oder: wie du deine Ziele viel leichter erreichst und so dem allgegenwärtigen Erfolgsstress entkommst 

Sicher hast du schon davon gehört, wie wichtig es ist, Ziele zu haben und Ziele zu verfolgen. Und vermutlich hast du auch schon die eine oder andere Methode zum Zielsetzen, Planen usw. kennengelernt und mit mehr oder weniger großem Erfolg angewendet.Es gibt da ja wirklich eine ganze Menge Methoden und Verfahren, und alle gehen sie irgendwie davon aus, dass du dich hinsetzt, dein Leben in verschiedene Bereiche unterteilst und dir dann für verschieden große Zeiträume die entsprechenden Ziele setzt.

So weit so gut.

Alles sehr vernünftig ;-)

Und wie gut bist du darin, auf diese herkömmliche Art & Weise deine Ziele zu erreichen?

Warum wir mit unseren Zielen so oft stecken bleiben
Und wieder ein neues System, mit dem du 100%ig deine Ziele erreichst.
Endlich! Das ist es!
Es hört sich einfach toll an.
Und sieht so leicht aus.
Viel besser als die letzten 15 Systeme, die alle irgendwie doch nicht funktioniert haben.Also setzt du dich hin.
Bewaffnest dich mit einem Stift und einigen Blättern Papier.
(Oder du wählst die High-Tech-Variante und benutzt ein ausgeklügeltes PC-Programm ;-))
Und gehst genau nach Anleitung vor.
Und denkst und schreibst und denkst und schreibst und …

Und nachdem du voller Elan alles zu Papier (oder auf den Bildschirm) gebracht hast, geht es nun ans Umsetzen.

Äähm …. jaaaa … wie war das doch gleich … ööh …???#&$§*!!!

Und dann triffst du auf ein neues System, mit dem du – jetzt, endlich, garantiert! – 100%ig deine Ziele erreichst.

Und die Jahre ziehn ins Land ;-)

Gibt es denn ein wirklich sicher funktionierendes System zum Zieleerreichen?
Ob es DAS sichere System gibt, weiß ich nicht.
Ich habe mehr als genug ausprobiert und mehr als genug wieder in die Ecke geschmissen.

So schön und toll und einfach das alles immer wieder ausgesehen hat – wenn es dann ans Umsetzen ging, hat immer irgendwie was gefehlt.

Aber was?

Was braucht es wirklich?
Pst. Ich verrate es dir.
Jetzt.
Pass gut auf :-)

Es gibt ein System.
Oder besser – eine bestimmte Einstellung.
Eine Sichtweise.

Eine Möglichkeit, die du bei aller Ernsthaftigkeit, die das Thema Zielesetzen so oft umweht, vielleicht noch gar nicht in Betracht gezogen hast.

Das Zauberwort heißt Faszination!
Lass dich faszinieren.
Sei fasziniert!

Nimm dir mal einen Augenblick Zeit und lasse vor deinem inneren Auge all die Dinge vorüber ziehen, die dich faszinieren und begeistern. Spiele damit herum, sei auch ruhig ein bißchen verrückt und spinne mit Dingen herum, die du für gewöhnlich, aus welchen Gründen auch immer, nicht in Betracht ziehen würdest.

Sei absichtlich unvernünftig und verrückt und finde heraus, was dich wirklich fasziniert :-)

Fasziniert zu sein steigert deine Intuition und verbessert deine Kreativität, und es verleiht deinem Tatendrang und deiner Entschlossenheit ungeahnte Kräfte.

Faszination ist einer der wesentlichen Schlüssel für Erfolg, sei es im Job, in deiner Beziehung oder wo auch immer. Von etwas fasziniert zu sein, übt einen mächtigen Sog auf dich aus, der dich unweigerlich in die Richtung der betreffenden Sache zieht – und umgekehrt.

Fasziniert zu sein bricht die üblichen Regeln des Zielmanagements, wo es um spezifische und meßbare Ziele geht. Denn wenn du von einer Sache völlig fasziniert bist, dann weißt du, dass das Ganze einfach für dich stimmt.

Und du spürst intuitiv, dass du es bekommen wirst, egal, was du dafür tun mußt und egal, wie lange es dauern wird … whow!

Es gibt vier Wege, wie du Faszination in deinem Leben entfalten kannst:

1. Du bist fasziniert vom Ergebnis.
Warum gebe ich Kurse und Seminare? Weil es mich völlig fasziniert, am Ende eines Kurses in die leuchtenden und strahlenden Augen der Kursteilnehmer zu schauen. Natürlich weiß ich zu Beginn gar nicht genau, wie ein Teilnehmer am Ende des Kurses aussehen wird. Doch das ist auch nicht wichtig. Denn ich weiß mit Sicherheit, dass irgendetwas Wunderbares mit ihm geschehen sein wird, was ihn strahlen läßt.

2. Du bist fasziniert vom Weg dort hin.
Wenn jemand sagt, der Weg ist das Ziel, dann meint er genau das – dass du, während du dein Ziel verfolgst, so sehr in der Tätigkeit aufgehst, dass du die Zeit und alles andere um dich herum vergißt. Du bist im Flow, völlig im Fluß, und die Dinge gehen dir ganz leicht und mühelos von der Hand. Du empfindest einfach ein Riesenvergnügen bei der ganzen Sache und bist völlig fasziniert davon.

3. Du bist fasziniert von den möglichen Folgen.
Wenn ich wieder an meine Kurse denke und an die Folgen, die es haben wird, wenn immer mehr Menschen aufwachen und ihr Leben in die eigene Hand nehmen, dann bin ich von dieser Vorstellung einfach fasziniert. Und wenn ich dann daran denke, wie dies immer weitere Kreise zieht und Menschen ihre Beziehungen liebevoller und friedlicher gestalten, in ihrem Job glücklicher und erfolgreicher sind und ihren Kindern ein besseres und aufrichtigeres Vorbild sind, dann macht mich das sehr glücklich.

4. Du bist fasziniert vom größeren Bild, von deiner Vision.
Und wenn du dich weder vom Ergebnis noch vom Weg und auch nicht von den Folgen faszinieren lassen willst, dann betrachte doch mal das größere Bild, deine Vision vom Leben, deinen Lebenszweck. Wenn du dein Leben, deinen Job, deine Beziehungen und alles, was dazu gehört, mal im Kontext einer umfassenderen Perspektive betrachtest, dann wird es dir leichter fallen, zu erkennen, was wirklich wichtig und von Bedeutung ist. Und wenn du das öfter machst, wirst du erkennen, wie faszinierend es ist, alles, was du tust, in diesen größeren Kontext zu stellen.

Glücklich und erfüllt leben

… oder: wie du aufhörst, dir und anderen das Leben schwer zu machen

Der südafrikanische Erzbischof und Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu sagte mal, „Liebe ist ein Willensakt“, und von Hermann Hesse stammt der Ausspruch: „Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich“.D. h., wenn du lieben willst, dann tu es, und wenn du glücklich sein willst, dann sei es einfach. Warte damit nicht auf andere (Menschen, Umstände, etc.) Wenn du glücklich und erfüllt leben willst, dann lebe glücklich und erfüllt! Liebe, so oft und so viel du willst, und sei glücklich, wann immer du dich dazu entscheidest.

Damit tust du nicht nur dir einen Gefallen, sondern auch dem ganzen Rest der Welt, denn

    • wer glücklich ist, hat keinen Grund, andere zu bekämpfen;
    • wer mit sich und der Welt im Frieden ist, hat keinen Grund, sich mit anderen zu streiten;
    • wer zufrieden und innerlich erfüllt ist, hat keinen Grund, andere zu unterdrücken.

Aber warum machen wir uns das Leben schwer?

Menschen bekämpfen einander und unterdrücken sich gegenseitig aus einem inneren Gefühl des Mangels heraus, aus einem Gefühl des Abgetrenntseins. Wir fühlen und von uns selbst, von anderen und vom Leben getrennt. Wir haben das Gefühl, zu wenig zu bekommen, zu kurz zu kommen, nicht ausreichend versorgt zu sein.

Dieses Gefühl des Mangels entbehrt jeglicher Realität. Es gibt im Leben einfach keinen Mangel. Jedenfalls nicht wirklich. Das Leben ist Fülle pur!

Es ist unsere Sicht der Dinge, dass wir Mangel erleben. Weil wir den Mangel in uns selbst haben. Weil wir das Gefühl haben, nicht genug zu haben, nicht genug zu bekommen, nicht genug zu sein.

Wir erlauben es uns nicht, Fülle zu erleben

Wir erlauben es uns nicht, gut für uns zu sorgen und genug zu bekommen. Wir erlauben es uns nicht, glücklich, erfüllt und erfolgreich zu sein. Als säße da ein kleines, gehässiges Männchen auf unserer Schulter und trötet uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit ins Ohr: „Nein, das darfst Du doch nicht. Hast Du das denn schon wieder vergessen?“

Und selbst, wenn wir dann die Entscheidung treffen, es uns wirklich gut gehen zu lassen und endlich die Dinge in unser Leben einladen wollen, von denen wir wissen, dass sie uns glücklich und zufrieden machen, fällt irgendwann die innere Schranke, und wir rennen dagegen. Selbstsabotage. So entsteht Mangel und das Gefühl, andere oder das Leben seien uns etwas schuldig.

Doch – nichts und niemand ist uns irgendetwas schuldig. Wir selbst sind es uns schuldig, für das Leben zu sorgen, das wir wirklich leben wollen!

Also – sorgen wir selbst gut für uns!

Und wie machen wir das? Wie machst Du das? Wie bekommst du das, was du für dich am sehnlichsten wünschst? Wie wirst du der Mensch, der du von ganzem Herzen gerne sein willst?

Die Antwort?

Liebe.
Dankbarkeit.
Wertschätzung.

 

Für alles und jeden Aspekt des Lebens. Angefangen bei dir selbst!

Den Glücks-Turbo einschalten

Darüber hinaus ist eine der besten und wirkungsvollsten Möglichkeiten, wirklich glücklich und erfüllt zu leben, der Turbo zum Glück sozusagen, anderen das zu geben, was du für dich wünschst:

    • wenn du geliebt werden willst, dann sei für andere eine Quelle der Liebe;
    • wenn du dich ermutigt fühlen willst, dann sei für andere eine Quelle der Ermutigung;
    • wenn du Freude erleben willst, dann sei für andere eine Quelle der Freude;
    • wenn du dich ermächtigt fühlen willst, dann sei für andere eine Quelle der Ermächtigung;
    • willst du inspiriert sein, dann sei für andere eine Quelle der Inspiration;
    • willst du kraftvoll leben, dann sei für andere eine Quelle der Kraft;
    • willst du in Frieden leben, dann sei für andere eine Quelle des Friedens;
    • willst du dich geborgen fühlen, dann sei für andere eine Quelle der Geborgenheit;
    • willst du deine Vision eines glücklichen Lebens verwirklichen, dann sei für andere das leuchtende Vorbild des Ausdrucks deiner Vision von einem glücklichen Leben.

 

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… am 26. Nov. 2011

Stille, Präsenz & Lebenszweck – herausfinden, um was es im Leben wirklich geht.[/div]

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Lebenskunst zwischen Leid und Leidenschaft

… oder: vom intelligenten Umgang mit Veränderungsresistenz

Wie oft im Leben ist es so, dass du Dinge erlebst, die du nicht erleben möchtest? Wo du dich dagegen sträubst – weil es nicht so ist, wie du willst?!Deine Mitmenschen – deine Freunde, dein Partner, deine Kinder, Kunden, Kollegen – tun dir nicht den Gefallen, sich so zu verhalten, dass es für dich angenehm wäre. Obwohl du dich doch um Freundlichkeit bemühst, denken und sprechen sie auf eine Weise, die dich ärgert; tun und lassen Dinge, die dich wirklich aufregen.

Dein Bankkonto sieht nicht so aus, wie es deinen Wünschen nach aussehen sollte, obwohl du dich doch wirklich redlich bemühst, deine finanzielle Situation unter Kontrolle zu bekommen.

Der Traum von deiner beruflichen Erfüllung hat sich schon vor Jahren verabschiedet, obwohl du doch wirklich alles getan hast, um auf der Karriereleiter höher zu kommen.

Deine persönliche Entwicklung stagniert und verliert sich in einem Sumpf von Frust und Selbstmitleid, obwohl du doch schon so viel gelesen, schon so viele Kurse und Seminare besucht hast.

Deine körperliche Daseinsform entspricht ganz und gar nicht den tollen Bildern in den Hochglanzbroschüren, obwohl du dich doch den zeitgemäßen Fitness-, Wellness- und Gesundheitstrends entsprechend verhältst.

Und nun? Warum ist das so?

Menschen leiden im allgemeinen aus drei Gründen

1. Sie bekommen nicht, was sie wollen;
2. sie wollen nicht, was sie bekommen;
3. sie wissen nicht, was sie wollen.

Und das Ganze Elend läßt sich auf einen ganz einfachen Nenner bringen: WIDERSTAND.

Wiederstand dagegen, etwas Begehrtes nicht zu haben.
Wiederstand dagegen, etwas Ungeliebtes zu haben.
Wiederstand dagegen, Klarheit zu haben.

Und dieser ganze Widerstand resultiert aus deiner Gewohnheit, Dinge, Menschen, Ereignisse, Gedanken, Gefühle etc. zu bewerten und zu be-/verurteilen. Achte nur mal darauf, wie schnell du etwas oder jemanden mit einer Bewertung oder einem Urteil belegst. Und in diesem blitzschnellen Augenblick hast du dich davon getrennt. Trennung erzeugt Widerstand („das ist nicht meins“), und Widerstand erzeugt Leid („damit will ich nichts zu tun haben“).

Der Weg hinaus? 
Gib den Widerstand auf. Gib das Bewerten auf. Lass das Be-/Verurteilen sein. Wenn du deinen Widerstand aufgibst, erlaubst du den Dingen, so zu sein, wie sie sind.

Jaja, ich weiß, da ist die Angst, keine Kontrolle mehr über den Lauf der Dinge zu haben und die Befürchtung, dass dann das ganze Elend bestehen bleibt.

Doch diese Sorge ist unbegründet! Dinge kommen und gehen. Das Leben ist ein fließender Prozess. Allein dein Widerstand läßt etwas unnötig lange andauern.

Lass es einfach mal auf einen Versuch ankommen
Probiere es aus: Nimm etwas, z.B. ein Gefühl oder ein Ereignis, eine Situation, irgendetwas, das nicht so ist, wie es deiner Ansicht nach sein sollte. Und nun betrachte das Ding. Schau es einfach nur an. Etwas zu beobachten, ohne es zu bewerten, ist die höchste Form menschlicher Intelligenz, sagte der große Weisheitsleherer Jiddu Krishnamurti. Also, lass dich mal intelligent sein ;-) Beobachte einfach nur.

Und wenn du merkst, dass du reagierst, bewertest, verurteilst, dann beobachte auch dies. Nach einer Weile wirst du merken, wie du innerlich still wirst. Wie der Strom des Bewertens allmählich abebbt. Nun erlebst du das, was so oft angepriesen wird – du bist im Hier und Jetzt. Präsent.

Und aus diesem Hier und Jetzt, aus dieser Präsenz heraus entfaltet sich eine strahlende Leidenschaft, die dein Herz zum Singen bringt.

Dies ist der Weg vom Leid zur Leidenschaft
Gib den Widerstand auf, beobachte die Dinge wie sie sind und genieße deine strahlende Präsenz :-)

 

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… am 26. Nov. 2011

Stille, Präsenz & Lebenszweck – herausfinden, um was es im Leben wirklich geht.[/div]

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Lebe mutig, beherzt und frei

… oder: wie du deine wahre Größe zum Ausdruck bringst

Wir wollen glücklich sein und nicht leiden. Wir wollen erfüllende und harmonische Beziehungen und einen Job, in dem wir unsere besten Fähigkeiten und Talente zum Ausdruck bringen können. Kurz: wir wollen ein Leben leben, das uns mit Sinn und Bedeutung erfüllt.Doch nicht immer fließt unser Leben so leicht und mühelos dahin, wie wir es gerne hätten.

Wenn der Fluss des Lebens ins Stocken kommt
Es gibt Zeiten in unserem Leben, wo wir aus irgendeinem Grund völlig neu beginnen müssen, sei es, weil eine Beziehung in die Brüche gegangen ist oder wir aus unserem Job rausrationalisiert wurden oder weil uns das Schicksal auf andere Weise heftig einen Zaunpfahl um die Ohren gehauen hat.So dramatisch solche Ereignisse zunächst auch sind, so wertvoll sind sie aber auch, denn sie bieten uns die Möglichkeit, unser Leben neu zu überdenken.

Ein weiser Rat
Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson (1856 – 1924) bemerkte dazu einmal:

„Du bist nicht nur hier, um deinen Lebensunterhalt zu verdienen. Du bist hier, damit die Welt umfassender, mit einer größeren Vision, mit einem feineren Geist von Zuversicht und Errungenschaft leben kann. Du bist hier, um die Welt zu bereichern, und du machst dich ärmer, wenn du diese Aufgabe vergißt.“

Manchmal habe ich den Eindruck, dass viele Menschen diese Aufgabe, von der Woodrow Wilson spricht, vergessen haben und sich in ihrem täglichen Einerlei verlieren oder aufreiben, bis das Leben aufgrund bestimmter Umstände ihnen eine weitere Möglichkeit schenkt, über eine Kurskorrektur nachzudenken.

Deinen Lebenskurs korrigieren
Wenn du auch zu den Menschen gehörst, denen das Leben immer wieder – und vielleicht auch gerade jetzt? – neue Möglichkeiten bietet, ihren Lebenskurs zu korrigieren, dann nimm dir doch mal die Zeit, in Ruhe darüber nachzudenken, ob du so weitermachen willst wie bisher, oder ob du deinem Leben eine neue Ausrichtung geben willst.

Und diese neue Ausrichtung sollte dich auf DEINEN Weg bringen!

Deinen eigenen Weg gehen – dein eigenes Leben zu leben! – setzt voraus, dass du dir über deine Aufgabe auf diesem Planeten Klarheit verschaffst und dass du dir deines Lebenszwecks bewusst wirst. Denn, wie es in der indischen Bagavadh-Gita heißt, „Die Seele würde lieber an ihrem eigenen Leben scheitern wollen, als mit Erfolg das Leben eines anderen zu leben.“

Eine klare Ausrichtung
Wenn du weißt, was du in deinem Leben wirklich willst, dann bringe deine Ziele und Vorhaben mit deinem Lebenszweck in Übereinstimmung und richte all deine Handlungen darauf aus.

Von diesem Augenblick an wird sich dir eine bisher unbekannte Energiequelle öffnen, die dich darin unterstützt, deine Vorhaben voran zu bringen. Du wirst einen Zuwachs an Klarheit, Mut, Energie, Begeisterung und Motivation erfahren, von dem du bisher möglicherweise nur geträumt hast. Was nicht bedeutet, dass du jetzt vielleicht weniger Arbeit hättest, doch du wirst sie mit viel mehr Spaß und Freude erledigen :-)

Dein Potenzial und deinen Lebenszweck in Übereinstimmung bringen
Da im Leben nichts voneinander getrennt ist, wirst du eine weitere erstaunliche Erkenntnis gewinnen, sobald du beginnst, deiner Lebensaufgabe entsprechend zu leben und zu handeln:

In dem Maße, wie du deine Fähigkeiten, Stärken und Talente einsetzt, um andere zu unterstützen, steigen deine Zuversicht, deine Selbstachtung und deine Möglichkeiten, erfolgreich zu sein. Zugleich wirst du glücklich und erfüllt leben, wenn du Möglichkeiten schaffst, die anderen zu einem glücklichen und erfüllten Leben verhelfen. Worauf wartest du also noch?

 

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… am 26. Nov. 2011

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Alles nur ein Traum?

… oder: wie du den Griff der scheinbar so festen Realität lockerst

Was wäre, wenn das alles, was wir erleben, nur ein Traum wäre? Was wäre, wenn all das, was uns Schwierigkeiten bereitet – die Dinge, die wir nicht mögen und gegen die wir uns wehren – soviel Substanz hätte wie der Abdruck eines am Himmel fliegenden Vogels?

Vielleicht sind die Dinge gar nicht so massiv

In bestimmten Formen alter buddhistischer Lehren gibt es die Anweisung, alle Erscheinungen als traumgleich zu betrachten. Ich finde diese Idee sehr interessant, denn sie nimmt so manchen Übeln die Schwere und Ernsthaftigkeit.

Also entspann‘ dich. Alles kein Problem – lass es einfach, wie einen Traum, vorüberziehen:-)

Alles kommt, bleibt eine Weile und geht dann wieder

Es ist wirklich keine große Sache – betrachte jede Situation als vorbeiziehende Erinnerung; was gerade eben noch aktuell war, ist in diesem Augenblick bereits Vergangenheit. Wenn du auf dein Leben zurückblickst, wirst du erkennen, dass es mit allen Dingen so war.

Hinter allen Träumen und Erscheinungen wartet die Unendlichkeit

Diese Erfahrung hat so ziemlich jeder schon einmal in seinem Leben gemacht, wenn er z.B. völlig in einer Tätigkeit aufgegangen ist oder einem beeindruckenden Naturschauspiel beigewohnt hat.

In diese Unendlichkeit, in das grenzenlose Gewahrsein, das unbeschreibliche Tao, einzutauchen, ist die Lösung all unserer Schwierigkeiten. Und letztlich ist das auch unser eigentliches Ziel bei allem, das wir tun.

Doch das ist manchmal gar nicht so leicht

Denn oft gelingt es uns nicht ohne weiteres, die Dinge als Traum zu betrachten oder die dahinterliegende Freiheit zu erkennen.

Also gehen wir es etwas langsamer an und schieben einen Schritt dazwischen.

Einer der großen tibetischen Meditationsmeister des 20. Jahrhunderts, Gendün Rinpoche, erklärte, dass es hilfreich ist, zunächst unseren schlechten Traum in einen guten zu verwandeln. Das macht es uns leichter, zur Wirklichkeit zu erwachen.

Also erst mal eine positive Sicht der Dinge entwickeln …

Diese positive Grundhaltung ermöglicht es uns, die Natur unserer Erfahrungen zu erkennen.

Wenn wir unseren alltäglichen Alptraum durch positives Sein & Handeln in einen etwas entspannteren Traum verwandelt haben, dann können wir die Natur der Dinge betrachten und aufwachen.

… und dann noch mal genau hinschauen

Anders ausgedrückt – wenn wir uns gut fühlen und entspannt sind, fällt es uns viel leichter, die wahre Natur der Erscheinungen zu erkennen und als vorüberziehende Träume zu betrachten.

Nun fällt es uns leichter, loszulassen und ganz entspannt in den Fluß des Lebens einzutauchen :-)

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Entspanne dich und erinnere dich an ein unerfreuliches Ereignis. Lass das Bild langsam vor deinem inneren Auge erscheinen, betrachte es einen Augenblick lang und erlaube, dass es langsam verblasst.
    • Mache das auch mit einer erfreulichen Erinnerung – gibt es einen Unterschied zur vorherigen Übung? Und kannst du erkennen, wo die Erinnerung herkam? Und wo sie hingeht?
    • So, wie es zwischen allen äußeren Erscheinungen einen Raum gibt, so gibt es auch zwischen inneren Erscheinungen Raum – versuche, diesen Raum wahrzunehmen.
    • Mache einen Spaziergang und entscheide dich, alles, was du siehst, als einen flüchtigen Traum zu betrachten. Betrachte die Dinge so wie den Abdruck eines Vogels am Himmel.